Vernissage

Maria Müller-Bigler:                                                  Die weiblichen Wurzeln des Bio-Landbaus

Am 10. Oktober 2020 findet auf dem Möschberg die Vernissage des Buches über Maria Müller-Bigler statt. Das Bioforum lädt Sie herzlich dazu ein, an diesem Anlass teil zu nehmen.

Programm:
15.00 Uhr Offizielle Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten Oberthals

Einführung in das Buch durch die AutorInnen.
Berichte ehemaliger Schülerinnen der Hausmutterschule
Referate Christine Bühler und Veronika Bennholdt-Thomsen
Gedanken einer Jungbäuerin zur heutigen Situation der Bäuerinnen.

 

Anmeldungen können coronabedingt maximal 30 entgegen genommen werden.

Es wird je einen weiteren Anlass in Deutschland und in Österreich geben. Diese Daten sind noch offen und werden demnächst an dieser Stelle kommuniziert.

Anmeldung zur Vernissage am 10. Oktober 2020 um 15.00 Uhr

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Zum Buch Maria Müller-Bigler, die Wurzeln des Biologischen Landbaus.

Mit diesem Buch, welches das Bioforum Schweiz herausgibt, gedenken wir einer Frau, die sich auf verschiedenen Ebenen ein Leben lang für den giftfreien und ökologischen Garten- und Landbau sowie für die Bildung und gesellschaftliche Bedeutung der Bäuerinnen eingesetzt hat. Wir erinnern an eine starke Frau, der es um ein ganzheitliches Verständnis der Gesundheit ging, das nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern Pflanzen, Tiere, Menschen miteinander und untereinander vernetzt betrachtete, und mithin die Mitsprache der Frauen sowie Mit- verantwortlichkeit der Männer verlangte.

 

Buchangaben

Autoren: Diana Bach und Werner Scheidegger. Mit Beiträgen von ZeitzeugInnen, Christine Bühler und Veronika Bennholdt Thomsen.

Herausgeber:

Bioforum Schweiz

Seitenanzahl:

136

Verkaufspreis

sFr. 26 / EUR 26 (inkl. Versand)

 

Das Buch ist schön bebildert und beinhaltet einen umfassenden Anhang mit historischen Schriftstücken.

Zum Buch von Jakob Weiss (im Beirat bis 2019 im Bioforum Schweiz)

Die Schweizer Landwirtschaft stirbt leise. Lasst die Bauern wieder Bauern sein.

Der Titel widerspricht sich selber, aber das ist wohl Absicht: Der pessimistischen Diagnose folgt der Aufruf für eine lebendige Landwirtschaft. Es besteht noch Hoffnung – doch was muss sich ändern?

 

Jakob Weiss geht es um eine scheinbar abstrakte Sache: nämlich um die Wörter und Begriffeunserer Sprache. Er schaut gängige Ausdrücke und Redeweisen genauer an, die im politischen Diskurs über die Landwirtschaft – und auch in unserem Alltag – benutzt werden. Dabei zeigt er, wie diese unser Denken steuern. Was heisst es und was macht das mit uns, wenn wir von einem „Produkt“ reden, eigentlich aber den Apfel oder das Rind meinen? Welche Normen sind im Spiel, wenn ein Bauer „innovativ“ oder „professionell“ genannt wird? Haben Bezeichnungen wie „extensiv“ und „intensiv“ in der Landwirtschaft einen objektiv unterscheidbaren Inhalt?

 

Erschienen 2017 im Orell Füssli Verlag

 

 

Rezension CH LW stirbt leise.pdf
Adobe Acrobat Dokument 69.3 KB

Fokus

Wir sind neu auf Facebook! Jetzt gleich followen für die aktuellsten Meldungen vom Bioforum. > hier

Hauseigene Publikationen            

Buch Maria Müller-Bigler                  jetzt bestellbar

Der aktuelle Bericht der Artisans de la transition zeigt: Das Klimarisikomanagement der Schweizerischen Nationalbank ist unzureichend! > Bericht lesen