Agenda

Exkursion zu Stéphane Rumpf, paysan-boulanger

Sonntag, 22. Juli 2018, 10 Uhr bis ca. 16.00 Uhr                Organisator: Bioforum Schweiz

Stéphane Rumpf, Workshopleiter an den diesjährigen Möschberg-Gesprächen, wirkt als paysan-boulanger. Dieser in Frankreich bekanntere Beruf vereint die ganze Kette vom Korn zum Brot. Vom Saatgut über Kulturtechnik und die Verarbeitung liegt das Wissen vermehrt in einer Hand bzw. in landwirtschaftlichen Händen. Das Bioforum findet das wichtig und möchte dazu beitragen, dass dies auch über die Sprachgrenze hinaus Gehör findet. Darum organisiert das Bioforum eine Exkursion zum Betrieb von Stéphane Rumpf im Kanton Freiburg.

 

Zeit (Achtung Änderung zur Publikation in "Kultur und Politik"

Anfang: 10h00, bei Rumpf Stéphane, Brändli 2, 1717 St.-Ursen,

Möglichkeit in Tentlingen, Dorf abgeholt zu werden. Dazu in Fribourg, gare, Bus Nr. 129 Richtung "Plaffeien Dorf" bis "Tentlingen, Dorf" nehmen. Fribourg, gare ab: 9.38 Uhr (passend zu den Zügen aus beiden Hauptrichtungen kommend)

Tentlingen, Dorf an: 9.52 Uhr. 

 

Ende: St. Ursen ca. 15.00 Uhr offizieller Schluss, Möglichkeit noch weiter zu diskutieren.

 

Anreise-/Abreisemöglichkeiten

Für ÖV-BenutzerInnen ist der Transport von Tentlingen, um 15.57 Uhr resp. 16.22 Uhr organisiert. Bitte angeben, wenn Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchten. 

 

TeilnehmerInnen

Eingeladen sind alle interessierten Personen

Maximal 25 Personen

 

Betrag pro TeilnehmerIn

60.- inkl. Mittagessen

 

Anmeldung

Anmelden bitte bis am 12. Juli 2018. 

Bitte angeben, falls Sie eine Mitfahrgelegenheit anbieten können (ab wo, wieviele) oder Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Tentlingen, Dorf (Bushaltestelle) brauchen.

Die Anmeldung wird nach Eingang bestätigt. Detailinformationen erfolgen spätestens 10 Tage vor der Exkursion.

 

Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen.

 

Weitere Informationen unter Tel. 044 520 90 19.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Glyphosat und Gensoja in Argentinien ‒ Betroffene schildern die Folgen

Basel, 25. September, 19:30 Uhr, Unternehmen Mitte (Salon), Gerbergasse 30, Basel Organisator: civicforum.org, Support: Bioforum Schweiz

Weltweit zeigen sich erhebliche gesundheitliche Folgen durch den Einsatz von Glyphosat, dem Hauptwirkstoff von Roundup. Es gibt bereits hundert-tausende Opfer. Dennoch möchte das Bundesamt für Umwelt die Grenzwerte für Glyphosatrückstände in den Gewässern um das 3600-fache erhöhen.

 

Die Industrielandwirtschaft mit Gentechnik hat den Welthunger nicht verringert, sondern KleinbäuerInnen verdrängt und massive ökologische Schäden verursacht. Trotzdem will Bundesrat Schneider Ammann diese Form der Landwirtschaft auch in der Schweiz durchsetzen. 

 

Damian Verzeñassi und Juan Ignacio Pereira aus Argentinien kommen nach Basel, um über die verheerenden Folgen des Einsatzes von Glyphosat und der Einführung von Gensoja in ihrem Land zu berichten. 

 

Wir wollen ihre Erfahrungen nutzen, und zusammen darüber nachdenken, wie wir in Zukunft gemeinsam handeln können. Der globale Markt verlangt nach Wachstum. Bilanz und Gewinn müssen weiterhin stimmen. Leiden müssen andere. Es ist an uns, dies zu verhindern. Wir müssen die Politik und die Agrokonzerne dazu zwingen, dass Menschenrechte Priorität vor Konzerninteressen haben. 

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