Aktuelle Ausgabe

Möschberggespräche 2020: Wie kann der (Bio-)Landbau Wegweiser aus der Energiekrise sein?

"Die Tatsache, dass wir nicht mehr fähig sind, Nahrungskalorien zu ernten, die vom Sonnenlicht kommen, ohne fossile Energie einzusetzen, sollte uns zu denken geben."

 

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Von der Sonne zum Öl und zurück: Wie kommen wir zu einer energiepositiven Landwirtschaft? Der Umweltwissenschaftler Philippe Schenkel erklärt, weltweit würde dreimal mehr Energie künstlich in die Landwirtschaft hineingesteckt als natürlich aus ihr gewonnen werden. In der Schweiz entstammen der Landwirtschaft direkt 13% der Treibhausgas-Emissionen.

Muss das so sein? War das schon immer so?

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Bioackerbau mit reduzierter Bodenbearbeitung

"Es war etwa vor 3-4 Jahren, als mir zum ersten Mal wirklich bewusst geworden ist, dass auch der biologische Landbau mit seiner Bewirtschaftung meist Humusabbau betreibt", erzählt Franz Elmiger von Chlotisberg in Gelfingen.

 

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Ernten im Schnee

Winterzeit ist verständlicherweise nicht Hauptwachstumszeit, aber sie ist doch Erntezeit. Und das scheinen wir vergessen zu haben. Damit wir rund ums Jahr Frischgemüse aus saisonalem, ressourcenschonendem Anbau essen und anbieten können, gilt es, rechtzeitig Pflanzen für den Winter anzuziehen und auszusetzen.

 

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Ausgewählte Artikel der aktuellen Ausgabe

Pura Verdura
Eine junge Gärtnerin entscheidet sich für den Mitaufbau eines neuen Solawi-Projekts. "Die wohl grösste Schwierigkeit, mit der sich viele Solawis konfrontiert sehen, ist die fehlende gesetzliche Grundlage für die Landvergabe an Genossenschaften. Erfreulich ist jedoch, dass vom Züricher Gemeinderat Mitte November ein Postulat entgegengenommen wurde, welches vorsieht, Organisationen, die die Prinzipien der solidarischen Landwirtschaft verfolgen, bei der Landsuche zu unterstützen."

 

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Bögen spannen zwischen Welten
Bioforum-Altpräsident Martin Köchli erzählt seine Geschichte im Zusammenhang mit dem Bioforum Schweiz. Er nennt sich ‹Meldeläufer› zwischen verschiedenen Welten und Projekten

 

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Landwirtschaft, Böden und Klimagashaushalt III
Reduzierte Bodenbearbeitung ist oft förderlich fürs Bodenleben und schützt in Verbindung mit einer kontinuierlichen Bodenbedeckung vor Humusverlust. Viele sorgfältige Untersuchungen zeigen hingegen, dass dabei über die gesamte Bodentiefe gesehen kein grösserer Humusgehalt entsteht als bei konventioneller Bodenbearbeitung, da eher eine Konzentration von Humus in den oberen Zentimetern stattfindet. Aber: je ‹biologischer› der Landbau wird, desto eher entsteht Humuszuwachs auch in der gesamten Profiltiefe des Bodens.

 

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