Kultur und Politik

«Kultur und Politik» ist das Sprachrohr des Bioforums Schweiz. Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich und behandelt schwerpunktmässig Grundsatzfragen einer nachhaltigen und ökologischen Land- und Volkswirtschaft mit den Kernthemen wie sie im Leitbild des Bioforums Schweiz festgehalten sind.

Der Redaktionskommision gehören an:

Wendy Peter (Redaktion)
Claudia Capaul
Christian Gamp
Nikola Patzel (Redaktion)
Werner Scheidegger (Redaktion)
Jakob Weiss

Das Jahresabonnement kostet Fr. 40.- / € 30.-

Aktuelle Ausgabe Kultur und Politik 4/09:

Die Landwirtschaft lebt auf Pump! Jakob Weiss bringt es auf den Punkt: Was wir, auch beim «biologischen» Bauern, an fossiler Energie in die Wirtschaft mit dem Land pumpen, ist weit mehr, als was wir aus ihr gewinnen. – Und was sagt das Bodenleben dazu? Was bedeutet Fossilwirtschaft für die Lebensmittelqualität? Nötig sind kreative Köpfe und Herzen, die auf diese provokativen Fragen zukunftsfähige Antworten finden.


Sind Labels mehr als leere Versprechen?
Peter Moser nennt Voraussetzungen: Den Konsumenten die Wahrheit zumuten. Seite 5

Rentierts?
Wie es kam, dass diese Frage immer öfter gestellt wird, erzählt Peter Hersche auf Seite 7.

Der Weltagrarbericht
bestätigt, was Hilfswerke, Umweltschützer und Biobauern und -bäuerinnen schon lange anstreben. Ob sie jetzt gehört werden? Seite 10

Gipfel der leeren Worte
Wendy Peters Bericht vom Weltgipfel der leeren Hungerworte. Seite 14

Richtlinien
Sind nicht alles! Für Jakob, Thomas und Peter Ackermann hat Biolandbau auch eine spirituelle Dimension. Seite 16

Das Symbio-Märchen
Herwig Pommeresche widmet sich ganz der Erforschung des Bodenlebens und sucht die Symbiose der verschiedenen Richtungen im Biolandbau. Seite 18

Wirt oder Hirt?
Durch das Auswechseln eines Buchstabens verändert Christine Kradolfer das Verständnis der bäuerlichen Arbeit. Seite 20

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Archiv der älteren Ausgaben

       
 

Gleichgewicht von Arbeit und Musse. Markus Lanfranchi ist der designierte neue Präsident des Bioforums Schweiz. Sich, seine Philosophie und seinen Hof stellt er uns auf Seite 24 und 25 vor.

 
 
 

Geld kann man nicht essen! Prof. Veronika Bennholdt-Thomsen begründet, warum ein Wirtschaften in überschaubaren Kreisläufen sinnvoll ist und wie zu viel Geld macht, dass vielen Menschen das Nötigste fehlt.

 
 
 

Zukunft (Bio-)Landwirtschaft. Zu diesem Thema haben die Beteiligten des 15. Möschberg-Gesprächs am 12. und 13. Januar 2009 rege diskutiert und nach Ideen und Lösungen gesucht. K+P 1/09 bringt Stimmen, die wichtige Inhalte und Ergebnisse dieses Gespräches auf den Punkt bringen.

Neben Fragen über die Zukunft der (Bio-)Landwirtschaft und ob die Landwirtschaft ein Vorbild für die gesamte Wirtschaft sein könnte, widmet sich diese Ausgabe als zweitem Schwerpunkt der weiteren hochaktuellen Thematik: Ist die Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit die einzige Lösung und könnte der Auslöser für die Blauzungenkrankheit der Stickstoff sein?

 
 
 

Den Schwerpunkt bildet die Diskussion zur Vorschrift "100 Prozent Biofutter". Diese Vorschrift fordert heraus bis zur Frage, ob auf dem Hof die richtigen Kühe stehen.

Neben Fragen der Viehzüchtung widmet  sich diese Ausgabe einer weiteren praxisorientierten Thematik: Wie kann sich die Biolandwirtschaft beim Biodiversitätsschutz profilieren?

Ferner regt K+P zum Nachdenken über zentrale Themen an: Wie müsste die Landwirtschaft strukturiert sein und wie könnte die Gesellschaft mitgestalten, um die Menschen mit Nahrung zu versorgen – hierzulande und im Ausland. Wenn Geld fortan mit ökologisch ausgerichteten Projekten vermehrt werden soll, hat dann dieser Planet wieder eine bessere Zukunft oder liegt dahinter ein Denkfehler (Nachhaltigkeits-Tagung)?.

 
 

Kultur und Politik Ausgabe 3/08: Den Schwerpunkt bilden Berichte über Vertriebswege, die den Biobauern und Biobäuerinnen mehr Freiraum lassen als die Vermarktung über die Grossverteiler.

K+P zeigt an konkreten Beispielen auf, wie sich Produzierende und Konsumierende näher kommen: Über einen Biobauern-Dorfladen, eine Sennerei, Nahrungs-Abonnemente, Regionalver-marktung usw.

Ferner regt K+P zum Nachdenken über zentrale Themen an: Sind Nahrungsmittel eine gewöhnliche Handelsware (Referate des Biogipfel in Zofingen), was steckt hinter dem Begriff „multifunktional“, wie lässt sich die Artenvielfalt im Kulturland steigern und warum muss denn Kraftfutter sein?.

 
 

In der Kultur und Politik-Ausgabe 2/08 geht es um eigenständige Kost: Nicht die grossen Lebensmittelverarbeiter und -händler im globalen Markt sollen bestimmen, was und zu welchen Bedingungen produziert und konsumiert wird. Die Bauern wollen stärker auf Marktkonditionen einwirken, und die Bürgerinnen und Bürger die Agrar- und Konsumpolitik demokratisch mitbestimmen können.

Kultur und Politik erläutert, welche Bedeutung dieses in südlichen Ländern entwickelte Konzept der Ernährungssouveränität für Industrieländer wie die Schweiz hat.

 

Kultur und Politik-Ausgabe 1/08:
Im Zentrum steht das aktuelle Thema Grenzschutz contra Freihandel.

Welcher Grenzschutz heute gilt und welcher Wandel sich ankündigt, sagt Kultur und Politik in einem knappen Überblick. Udo Herrmannstorfer analysiert die Wirkungen des heutigen Schutzsystems und erörtert neue Formen: Wäre nicht allen gedient, wenn einseitige Grenzziehungen neuen gemeinschaftlichen Formen des Schutzes weichen würden? FiBL-Mitarbeiter Matthias Stolze präsentiert wissenschaftliche Fakten, was die Bauern mit dem Freihandel verlieren, weist aber gleichzeitig auf Chancen für Biobauern hin.

Bio-Suisse-Geschäftsführer Markus Arbenz will den Wandel nutzen, um die Vision eines Biolands Schweiz anzupeilen. Die Biobauern selbst äussern sich kritisch: Die "Sterbehilfeprämie" aus Bern, die den Freihandel sozial abfedern soll, löst schlechte Gefühle aus. Ferner in dieser Ausgabe: Ein ironischer Blick von Jakob Weiss auf das Wesen der Grenze.

 
 

kultur und politik-Ausgabe 6/07:
Mit Ethik-Lektionen und einem Blick über den Tellerrand von angehenden AgronomInnen an der Hochschule für Landwirtschaft in Zollikofen, mit einem Umbau der Direktzahlungen zu Gunsten der Biodiversität in den Alpen und der Bauernhöfe im Tal, mit zwei Vorträgen der SVIL-Tagung 2007, einem souveränen Chat unter Mitgliedern der Bergheimat zur Ernährungssouveränität und mit anderen Schicksalsfragen im Leben.

Agrarökologe Andreas Bosshard und seine Kollegen vom Verein Vision Landwirtschaft setzen sich für einen Umbau der allgemeinen Direktzahlungen ein, um die Biodiversität auf den Alpwiesen und die Vielfalt der bäuerlichen Kultur zu sichern. Hans Bieri und Peter Moser äussern sich an der SVIL-Tagung 2007 zu Chancen und zwingenden Gründen für ein neues Pooling zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen.

 

kultur und politik-Ausgabe 5/07:
Mit einem inspirativ-konspirativen Gespräch auf dem Möschberg, einem eindringlichen Plädoyer im Rahmen der Debatte zu den Agrotreibstoffen, einem Buch zum globalen Bauerntum, mit dem Wörtchen «Bio» und mit Al Imfelds Wunsch nach mehr Kultur in der Landwirtschaft.

Historiker Peter Moser, FiBL-Chefdenker Urs Niggli und Werner Scheidegger, erster Präsident der Bio Suisse, trafen sich zu einem intensiven, wenn nicht sogar konspirativen k+p-Gespräch auf dem Hausberg des Biobooms ob Grosshöchstetten.

 

kultur und politik-Ausgabe 4/07:
Mit Take away bei Tibits, dem Wasser als Wiege des Lebens, dem Kraftort Möschberg, einer Pilgerreise ins Paradies, einer Kompostdebatte, einer Schneckenpost und einer Einwegflasche aus Amerika.

Reto Frei und seine Brüder Daniel und Christian spielen mit Tibits by Hiltl erfolgreich mit dem Zeitgeist. Trotzdem kommen bei ihnen keine krummen Biorüebli in die Küchen. Wie Frei das genau meint und warum er Bio trotzdem schätzt, erzählt er frei von der Leber weg in diesem Heft.

 

kultur und politik-Ausgabe 3/07:
Mit einem ausgiebigen Rückblick auf den 7. Biogipfel von Zofingen, mit einem Besuch der Fachgruppe Boden bei Vorzeige-Bauer Josef Braun in Freising bei München, mit einem Gespräch über «Subsistenz» mit der Soziologin Veronika Bennholdt-Thomsen, mit einer Reise zu Uniterre in die Westschweiz und mit einer digitalen Brücke der MUT-Stiftung.

Das Treffen war historisch, das Quartett der ReferentInnen hochkarätig: Der 7. Biogipfel von Zofingen wurde am 23. Juni 2007 von den beiden Geburtstagskindern Bioforum Schweiz (75) und Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft (70) gemeinsam ausgerichtet.

 

kultur und politik-Ausgabe 2/07:
U.a. mit der aufmüpfigen Frage «Schnappsidee oder Schoggijob?» zur Biosprit-Debatte, mit einem 10-Millionen Bio-Hosenlupf im Luzerner Hinterland, mit einem eiegwnilligen Stück Theater auf dem Hof, mit IP Suisse-Bauer Hanspeter Hunkeler, der Trotz Gifteleien eine Musterbiobauer sein möchte und mit einem Apfelschuss zum Genuss der Bio Suisse.

Hunkeler heisst der Basler Kommissär in Hansjörg Schneiders berühmten Kriminalromanen. Hunkeler heisst aber auch ein IP Suisse-Bauer, Bildhauer, Kunstmaler und FDP-Gemeinderat in Schötz, Kanton Luzern.

 

Kultur und politik Ausgabe 1/07:
Mit einem ausgiebigen Rückblick auf das 14. Möschberg-Gspräch vom 16./17. Januar 2007, Antworten von FiBL-Chef Urs Niggli über den Bioboom und Bio als Klimabonus, intelligenten Widersprüchen von Philosoph Bernhard Heindl und Ethiker Thomas Gröbly gegen den Missbrauch von Lebensmitteln als Biosprit, einer masslosen Retourkutsche von Avenir Suisse-Autor Hans Rentsch und der Einladung einer Sommerreise zum Agrarrebell.

Mitte Januar trafen sich rund 40 Bäuerinnen und Bauern mit Wissenschafter, Theologen, Ethiker und Klimaforscher zu einer intensiven Zukunftswerkstatt auf dem Möschberg. Zur Debatte stand die Landwirtschaft der Zukunft.

 

kultur und politik-Ausgabe 5/06:
Unter anderem mit etlichen Fenstern, Schulterschlüssen und Absichtserklärungen zur Fruchtbarkeit der Böden; mit einem herzhaften Plädoyer für Bio von ART-Direktor Paul Steffen; mit einer neuen Hochrechnung von Bionier Werner Scheidegger; mit einem bunten Treiben in Turin und noblen Mikrokrediten im schattigen Süden dieser Welt...

Ein Urteil über den inneren Zustand der heimischen Biobewegung in der Landwirtschaft erlaubt sich auch Christoph Dietler, langjähriger Geschäftsführer der Bio Suisse: «Die Bio-Organisationen wollen Demokratie, zufriedene Mitglieder und heftige Liebe von Seiten Staat und Konsumenten.

 

kultur und politik 4/06:
Unter anderem mit Putsch und Protesten im Bioland Schweiz; mit der Suche nach dem vierfachen Glück der Biobewegung von ex Bio Suisse-Geschäftsführer Christoph Dietler; mit der wissenschaftlich fundierten Erkenntnis von HSG-Professor Hans-Christoph Binswanger, das Schleifen der Schweizer sei für Land und Leute lebensgefährlich; und mit der delikaten Überzeugung von Patrik Aebi, Mister Bio im Bundesamt für Landwirtschaft BLW, Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern sollten künftig die Kontroll- wie Zertifizierungsstelle frei auswählen können..

Ein Urteil über den inneren Zustand der heimischen Biobewegung in der Landwirtschaft erlaubt sich auch Christoph Dietler, langjähriger Geschäftsführer der Bio Suisse: «Die Bio-Organisationen wollen Demokratie, zufriedene Mitglieder und heftige Liebe von Seiten Staat und Konsumenten.

 

kultur und politik 3/06:
Mit einem exklusiven Treffen der VSBLO-Pioniere zum 25. Geburtstag der Standesorganisation Bio Suisse im Hotel Victoria Basel; mit hart recherchierten Vorwürfen an die Lebensmittelindustrie von Ernährungsfallen-Fahnder und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm, vorgetragen als Auftakt des 6. Biogipfels zum Thema «Wie gesund kann Nahrung sein? Lebensmittel zwischen Gift und Heilsversprechen»; mit philosophischen Exkursen von Wilhelm Schmid über Ernährung, Essen, Biobauern und Suppen; mit dem Entscheid der Bio Suisse, die Bioregionen der Schweiz ihrem Schicksal zu überlassen; mit dem Versuch, die Schweizer Landwirtschaft im Jahr 2031 zu skizzieren; mit einer Klage gegen Gott, Worte gegen das Vergessen für Ernst Därendinger und einem Aufruf zur Vernunft im Kriegstreiben um die Führung der Biofarm-Genossenschaft .

Es waren die Richtlinien, welche die Schweizer Pionierorganisation einst geeint und die Vereinigung Schweizerischer Landbauorganisationen VSBLO vor 25 Jahren erst möglich gemacht haben.

 

kultur und politik 2/06:
Mit der Behauptung des gelernten Bauern und praktizierenden Theologen Thomas Gröbly, die Zukunft sei ethisch oder gar nicht; mit der frisch gegründeten Schweizer Fachgruppe Boden, mit einer Freitagsschule für Biobäuerinnen und Biobauern auf dem zweiten Bildungsweg; mit einer prallgefüllten Wundertüte für die Schweizer Biolandbauforschung; mit frech geschlossenen Parallelen zwischen virusträchtigen Hühnerfabriken und fairen Getreidepreisen und mit einem Zwischenruf zur Gratisarbeit der Geburtstagskinder auf dem Berner Bundesplatz.

In k+p 2/06 erzählt der gelernte Bauer, studierte Theologe und frei praktizierende Ethik-Dozent Thomas Gröbly, was der wagemutige Tanz auf dem hohen Seil mit den Bäuerinnen und Konsumenten zu tun hat und warum es ethisch nicht zu rechtfertigen ist, Lebensmittel zu kaufen, für welche die Landwirte den Boden bodigen.

 

kultur und politik 1/06:
Mit neusten Erkenntnissen und Bekenntnissen zum Phänomen Boden und seiner Fruchtbarkeit, mit einer druckfrischen Ökobilanzstudie der Forschungsanstalt Reckenholz, voller lobender Worten aus dem Bundeshaus, mit Lebensmittelkunde im Kino und Entzugsbeschwerden im Schweizer Biogrosshandel.

In der Ausgabe 6/05 von kultur und politik, zieht das Bioforum Schweiz zieht nach dem 13. Möschberg Gespräch vom 16./17. Januar 2006 vorsichtig wie hartnäckig Zwischenbilanz.

kultur und politik 6/05:
Mit Nahrhaftem und Nachhaltigem von Ethik-Professor Hans Ruh, Food-Detektiv Hans-Ulrich Grimm, Agronom Fredi Strasser, MKA-Präsident Res Bärtschi, Speiseöl-Spezialist Bertrand Matthäus und FiBL-Direktor Urs Niggli.

In der Ausgabe 6/05 von kultur und politik, behauptet der Stuttgarter Journalist und Buchautor («Die Suppe lügt») Hans-Ulrich Grimm im k+p-Gespräch keck:«Supermärkte sind unökologisch». Er warnt eindringlich davor, wie die Lebensmittelindustrie uns um den Verstand bringt und legt dazu Fakten aus der Hirnforschung nach.

 

kultur und politik 5/05:
Weltgipfel in Willisau, Brief an den Bundesrat, Bio in den Bergen

In der Ausgabe 5/05 von kultur und politik, besucht der Eidgenössische Landwirtschaftsminister offiziell einen Biohof, während in Bern die Biomilch inoffiziell überschwappt und sein Kollege aus dem Bundesfinanzamt kurz zuvor in St. Gallen zwischen Fettnäpfchen ins Stolpern geriet.

kultur und politik 4/05:
Boden, Bio Suisse und Bundesbio

In der Ausgabe 4/05 von kultur und politik, der Zeitschrift des Bioforums Schweiz, vermelden FiBL- Forscherin Bernadette Oehen, Migros-Mann Jörg Brun und Biobauer Niklaus Wynistorf Feuer und damit akuten Handlungsbedarf im Bioland Schweiz.

kultur und politik 3/05:
Brandherde im Bioland Schweiz

In der Ausgabe 3/05 von kultur und politik, der Zeitschrift des Bioforums Schweiz, vermelden FiBL- Forscherin Bernadette Oehen, Migros-Mann Jörg Brun und Biobauer Niklaus Wynistorf Feuer und damit akuten Handlungsbedarf im Bioland Schweiz.

kultur und politik 2/05:
Bioland für Biedermann, Fischler und Genner

In dieser Ausgabe von kultur und politik findet Franz Fischler, EU-Kommissar für Landwirtschaft ad, die Visionen von Bioregionen und Biokantonen genauso fabelhaft wie die Schweizer Grüne Ruth Genner.

kultur und politik 1/05:
Gipfeltreffen der Bioniere, Gespräch mit dem Bundesrat

In der Ausgabe 1/05 von kultur und politik, der Zeitschrift für ökologische, soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge, feiert die Pioniergeneration des organisch-biologischen Landbaus auf dem Tempelberg der Bewegung ein konspiratives Wiedersehen.

 

 

 

 

Titelseite Ausgabe 4/09.